Dienstag, 24. November 2015

Garantiert ohne Schummelsoftware und noch Made in Western Germany

Wilesko D 20, ohne Schummelsoftware in der Kolbensteuerung. Nach 20 Jahren reaktiviert :







Innerhalb 5 Minuten verkauft.....ebay....echt flott....wahrscheinlich war ich zu billig.....shyce

Märklin Sprint ist unkaputtbar























Steht zum Verkauf

Dienstag, 27. Oktober 2015

St. Crispains Day

Auch sehr schön, gerade gefunden : lohnt sich anzusehen :


oder dies :


immer ist es Shakespeare, Henry V.

König Heinrich hält die Rede in der dritten Szene des vierten Aufzugs, die im Morgengrauen des St. Crispins-Tages spielt. Die englischen Truppen sind nach langen Märschen müde und ausgezehrt. 12.000 ermattete englische Soldaten sehen sich 60.000 ausgeruhten Feinden gegenüber. Entsprechend schlecht schätzt auch Heinrich die Chancen seiner Truppen ein („In der Tat, die Franzosen können zwanzig französische Kronen gegen eine setzen, daß sie uns schlagen werden, denn sie tragen sie auf ihren eignen Schultern“, König Heinrich, Aufzug IV, Szene 1).
Um seine verzweifelten Offiziere, Vasallen und Soldaten zu ermutigen, spricht Heinrich zu ihnen. Es gelingt ihm, seine Männer zu inspirieren und ihre Moral so weit zu steigern, dass das scheinbar Unmögliche vollbringen: Sie schlagen den zahlenmäßig überlegenen Gegner vernichtend. Während zehntausend Franzosen fallen, zählen die Engländer am Ende nur 29 Tote, wie in (Aufzug IV, Szene 8 festgestellt wird.

Azincourt 25.Oktober 1415 - 2015. 600 Jahrfeier der Schlacht von Azincourt

Es sollte jedem geschichtsbewussten Bogenschützen das Datum des 25. Oktober 1415 bekannt sein. Es ist der Tag der Schlacht von Azincourt/ Nordfrankreich. Heinrich V. , König von England muss sich mit seinen Truppen den französischen Heeren nahe des Ortes Azincourt stellen. Heinrich V. hat bewusst viele Langbogenschützen ( billige Krieger ) rekrutiert. Die Franzosen hingegen stellen viele adlige Kämpfer auf, die glauben eine ritterliche Schlacht auszufechten. Am Ende des Tages liegen tausende gefallene Franzosen auf dem Schlachtfeld. Der Sieg ging an die Engländer, die noch heute bewusst diesen Jahrestag feiern.

Seit Jahren hatte ich mir fest vorgenommen an diesem Tag auf dem unscheinbaren Acker zu stehen und dabei zu sein, wenn hier dieser Tag gefeiert wird. Alle Reenactment Spieler waren schon im Sommer hier, so dass wohl eher eine offizielle Feier würde stattfinden können, die ernsthaft der Geschehnisse des Tages erinnert und gedenkt. Das traf dann auch zu : Der Innenminister Frankreichs, der britische Botschafter Groß Britanniens in Frankreich, Prof. Anne Curry und viele örtliche Honoratioren waren anwesend, um des Ereignisses zu gedenken und eine Stele am Ort der Schlacht einzuweihen. Auch  Lord Camoy war anwesend, der erklärte, dass sein Vorfahre, Sir Thomas Camoy bei der Schlacht die linke Flanke der Engländer befehligte.

Prachtvolle Bilder der französischen Reiter ( republikanische Garde ), des Musikcorps der Garde und der Ehrenformation der britischen Offiziere bildeten bei strahlendem Sonnenschein eines wunderschönen Herbsttages ein tolles Bild :







Ein paar Eindrücke der Zeremonie, die nicht in Hollywood gedreht wurde, sondern tatsächlich so abgelaufen ist : 



Am Ende mussten natürlich 3 ausgesuchte Pfeile noch auf dem Acker abgeschossen werden.


Ein toller Tag.

Freitag, 18. Juli 2014

10 Jahre instinktives Bogenschießen

10 Jahre nach Beginn des instinktiven Bogenschießens und Atlatl - Werfens hier ein kleines, verspätetes Video :



Viel Spass

TeamSchroeders

Montag, 17. Juni 2013

Alles nur Bahnhof...oder was ? - 75-km Tour km in den Westerwald

Sonntag Morgen gegen 08:00 Uhr gings endlich los; Regen war nicht zu erwarten, so dass die Ausrüstung erheblich gemindert werden konnte. Eine kleine Packtasche ( Verpflegung und Jacke nebst Werkzeug ) reichte denn völlig aus. 



Zwischen Herborn und Schönbach dann durfte ich mit Gassi-Gehern der unangenehmen Sorte kämpfen : Entweder war der Hund per se unfreundlich, oder der Eigner hörte mich nicht kommen und ließ den Hund frei laufen, so dass beide erschreckten und der Vierbeiner partout ans Rad wollte. Nervig so was.....

Mit 30 Minuten Fahrzeit stand ich dann am Aufstieg in Schönbach : 

12,6 km in 30 Minuten mit 150 Hm Anstieg ist nicht schlecht. Alsdann ging es auf der alten Bahntrasse zum bekannten Aussichtspunkt über Gunthersdorf :





Um 09: 30 dann war die Krombachtalsperre passiert und Rennerod aus nächster Wegpunkt auf dem Radar



In Rennerod durfte dann das GPS ein wenig Routen, um mich auf den Radweg nach Westerburg zu bringen , was aber sehr gut funktionierte. 34 km und ein Durchschnitt von 19,8 km/h sind auch passabel



Ein sehr emnpfehlenswerter Halt ist der Wiesensee und seine Gastronomie. Auf der Terasse sitzen und gemütlich gegen 10:30 Uhr einen Becher Kaffee schlürfen in warmem Sonnenschein ist nicht das Schlechteste für einen Sonntagmorgen oder ?







Auf dem weiteren Weg nach Westerburg wurde die Dichte der Radfahrer - auch tageszeitbedingt - recht dicht : Gruppen von MTB - Radlern, neben E-Bikern mit Übergewicht und einzelne Vater - Tochter/ Sohn - Gespanne belebten die Strecke. In Westerburg angekommen sammelte sich denn auch ein Pulk von ca. 12 - 15 Fahrern am Bahnhof, wo die nächste stillgelegte Bahntrasse  ( Westerburg - Wallmerod ) auf mich wartete



Nach ca. 8 km hieß es aber in Herschbach leider diesen Pfad verlassen und die Bundesstraße über Meudt - Boden - Staudt zu nehmen, da Montabaur einfach ein paar Kilometer weiter westlich liegt. Der Sonntagsverkehr auf der Straße war wider Erwarten recht hoch und endlich konnte ich nahe Montabaur in ein Industriegebiet entweichen, um bergabrollend auf den ICE-Bahnhof zuzufahren. Schwups durchs Bahnhofsgebäude und schon war die Stadt erreicht. Auf dem Marktplatz folgte natürlich ein obligatorisches Milchmix Zitrone, bis es hieß die letzen Meter bis zum Ziel zu fahren : 

12:50 war das Ziel nach 03:35 Fahrzeit erreicht. 73,14 km zeigte der Streckenzähler an mit einem Fahrtmittel von 20,3 km/h. Passabel, wenn man die Aufstiege einrechnet. 



Mein Fazit : Unbedingt wiederholenswert !
Die Strecke bedeutet zwar über die ersten 30 Kilometer einen Anstieg von + 300 HM in Dillenburg bis zum Peak von 568 HM, andererseits geht´s dann doch bergab und man hat mit der Krombachtalsperre, dem Wiesensee und den beiden Bahntrassen einen wirklich schönen und gut ausgebauten Wegunterm Rad, der auch mit
einem Touren- oder Rennrad zu fahren ist.  



Bis bald

TeamSchroeder










Freitag, 14. Juni 2013

Neue Wege sind zu fahren...

Nach der Winterpause ist das Wetter nun endlich wieder so, dass man ansprechende Touren fahren kann. Die ersten Kilometer des Jahres wurden auf den bewährten Strecken nach Haiger, Herborn, Wetzlar, Krombachtalsperre usw. absolviert. Schön. Getestet wurde auch die Kamera / Beastvision am Lenker des Rennrades und des Tourenrades. Paßt prima und ergibt klasse Bilder.



Hier ist insbesondere praktisch, dass der Stativanschluß der Halterung universell auch die Nikon



oder andere Cameras sicher und fest aufnehmen kann. Einfach gut .




 Schön an dieser Website ist übrigens, dass man die geplante Strecke in Google Earth als kmz-Datei "bildmäßig abfliegen" kann. Das gibt einen super realistischen Eindruck :





Das Ganze ist  - neben dem Spass am Fahren  - als Vorbereitung gedacht für eine Veranstaltung in Frankfurt am 20.07.2013 : Eine Nachttour über 15 Stunden und 230 km : Frankfurt Römerberg bis zur Würzburger Residenz.

Viel Spass am Wochenende

TeamSchroeder




Sonntag, 30. September 2012

It´s Bike Time... NOW

Soeben hatte ich die außergewöhnliche Gelegenheit mal einen Tretantrieb der etwas anderen Art auszuprobieren : ein Twike, d.h. ein Elektro-Leicht-Mobil mit Tretantrieb zu fahren....

Irre spannend sag ich nur, aber nicht eben günstig, sowohl in der Anschaffung, als auch der schlichten Miete....mehr sag ich nicht.

Impressionen einer kurzen Tour :



Sonntag war dann bei schönstem Wetter der eigene Renner mal wieder an der Reihe : Ab zum Aartalsee und darüber hinaus :




 Macht auch Spass,

hoffentlich hat die Kälte und Nässe noch etwas Zeit....



Samstag, 18. August 2012

Tag 15 Puez Hütte - Hütte, bzw. Canazei...Hüte Dich vor Unwettern.....

Lange, bevor der Huschrauber neue Versorgungsmittel anliefert, hat Dennis das Zelt abgebaut und einen netten Kaffee gekocht. Danke.






Drinnen gibt es ein b"erweitertes Frühstück" für 9 € ( 1 ! Brötchen ( alt ) nebst 1 Scheibe Wurst + 1 x Käse und eine Tasse lauen Kaffee......SUPER...... Ich freue mir den Arsch ab......... Überall in der Hütte herrscht helle Begeisterung.......Weg hier, aber schnell...


Zusammen mt Dennis und Yves Alexander nebst Ricco gibt es ein Abschiedsphoto von der Höhe, bevor es gute 1000 Höhenmeter Abstieg gibt zum Grödner Joch...





Dort angekommen herrscht grausamer ! Touristenrummel, auch von Seiten der LDK Fraktion, die hier mit BMW Cabrio rechts den Pass rauffährt ( Blondine drinnen ) , um dann links wieder zurückzukommen ( Blondine weg...) .....fürchterlich....







Da Gewitter angesagt ist, scheuen wir den Weg aufwärts zur nächsten Hütte und ruhen kurz in "Jimmy´s Hütte" aus, was sich als Vorteil beweist, denn.......Ein Unwetter kommt binnen Sekunden und bringt 10 cm Wasser auf die Straße und Hagel in Erbsengröße, die mir auf den Schädel prasseln :

Alle Syteme auf STOP und SOFORT Regensicher machen : Hose nebst 3-Lagen Jacke und alles Elektrische ( PC, Camera usw...sichern ).......Schnell.....

Bilder der nächsten Stunde habe ich somit keine......Kopfschmerzen vom Hagel schon.....

Wir können den Weg zur Boe Hütte nicht laufen, sondern entscheiden kurzerhand nach Canacei abzusteigen, wo wir glüchlicherweise in einer Pension ein Zimmer finden , wo alle Sachen, die trotz des Regenschutzes des Herrn Deuter ! VÖLLIG NASS !!!! geworden sind ( unteres Rucksackfach nebst Reiseführer )....

Abends gibt´s dann Pizza und Schinken satt, dazu auch Volksmusik und Sissy.... WOW, der Franz......